Shopify vs. individueller Onlineshop
Die Entscheidung ist nicht „Shopify oder Custom“. Es geht darum, was der Shop jetzt können muss — und in zwei Jahren.
Wann ich Shopify wähle
Ich habe Kunden mit Shopify, bei denen das die bessere Wahl nach Größe und Komplexität war. Standardkatalog, üblicher Warenkorb, schneller Start.
- Kleineres oder mittleres Sortiment ohne Sonderprozesse
- Verkauf schnell und mit geringerer Einstiegsinvestition starten
- Es reicht, was die Plattform nativ kann — ohne Umwege und Plugin-Puzzle
Wann ein Shop auf Maß Sinn ergibt
Andere Kunden wollten Spezifika, die in Shopify nur schwer und über Umwege gehen. Oft hätte ich sagen müssen: „Das wird leider nicht zu 100 % so, wie Sie es wollen.“
Beim Custom-Shop muss ich das nicht sagen. Gerne sage ich: „Alles ist möglich.“
- Eigene B2B-Preise, Zugänge und Bestellstrecken
- Anbindung an Lager, ERP oder Buchhaltung, die im Unternehmen bereits läuft
- Katalog oder Prozess, der in keine Vorlage passt

Günstig starten, später eigenes System
Shopify eignet sich als Start — Nachfrage prüfen, Verkaufen lernen, nicht die erste Version überinvestieren.
Wenn Sie an die Grenzen der Plattform stoßen, lässt sich der Shop in ein Custom-System überführen. Wichtig ist, das vorher zu wissen — nicht erst, wenn es bremst.
Wie Sie entscheiden
- Was Sie verkaufen und wie — Retail, B2B oder beides
- Was zu Ihrem Betrieb passen muss, nicht zur Vorlage
- Der Ausblick in 1–3 Jahren, nicht nur der Launch-Preis
Passende Leistung: Onlineshop-Entwicklung
